MOF-katalysierte transiente Verkapselung erzeugt dispergierbare und verarbeitbare PCM-Mikrokapseln. Latentwärmepufferung gelangt in Fasern, Beschichtungen und Schäume; Griff und Haltbarkeit werden am Endprodukt abgestimmt.
Partikelgröße, Dispersion und Anteil werden gemeinsam entwickelt, um Latentkapazität, Weichheit und Verarbeitungsbedingungen des Substrats zu verbinden.
Musterentwicklung für Spinnen, Ausrüsten, Schäumen und Verbundprozesse.
Verarbeitung, Dispersion und Leistung nach Gebrauch bringen die Temperaturfunktion in flexible Werkstoffe.
01 / Mikroverkapselung für die Werkstoffintegration
PCM-Kerne in Fasern, Ausrüstung oder Schaum verteilen.
MOF-katalysierte transiente Verkapselung bildet Kern-Hülle-Strukturen; Größe und Beladung werden an Fasern, Beschichtungen, Schäume und Elastomere angepasst.
Daten und PrüfgrundlageMaterialkennwerte: Größenverteilung, Kernanteil und Dispersion
02 / Hohe Enthalpie auf begrenztem Raum
Messbare Kontaktpufferung mit dem PCM-Anteil des Endprodukts erzielen.
Latentwärme speichert Energie im gewählten Phasenwechselbereich. Die nutzbare Kapazität folgt dem wirksamen PCM-Anteil im Produkt.
Daten und PrüfgrundlageEndproduktprüfung: Enthalpie je Masse/Fläche und Temperaturantwort
03 / Zuverlässige Kapselung im Einsatz
Kapselung und Verträglichkeit nach Spinnen, Beschichten oder Schäumen erhalten.
Hüllenintegrität, Kernrückhalt und Grenzflächenverträglichkeit werden bewertet und nach Verarbeitung oder Betrieb erneut geprüft.
Daten und PrüfgrundlageProzessprüfung: Hüllenintegrität, Kernmigration und Griff
04 / Mikrokapsel-Dauerhaftigkeit: Hülle und Latentwärme erhalten
Latentwärmeerhalt nach wiederholter Nutzung und Wäsche bestimmen.
Die Kern-Hülle-Struktur hält PCM zurück. Hüllenintegrität, Kernrückhalt und Latentleistung werden nach Temperaturzyklen und Wäsche des Endprodukts geprüft.
Daten und PrüfgrundlageDauerprüfung: vereinbarte Waschzahl, Temperaturzyklen und Restenthalpie
Mikroverkapseltes PCM in Ausrüstungsschichten, Faserverbunden oder Schaumsubstraten.
01
Geeignete Temperaturen bereiten den Phasenwechselkern auf die Wärmeaufnahme vor.
02
Im Arbeitsbereich nimmt der Kern einen Teil der Wärme auf und puffert die Temperatur zeitlich begrenzt.
03
Beim Abkühlen wird Wärme freigesetzt. Wirkung, Beladung, Substrat und Prüfverfahren müssen gemeinsam validiert werden.
MEHR ERFAHREN
Technische Unterlagen & Validierung
Leistung und verfügbare Kapazität hängen von Produkt, Betriebsbedingungen und Validierung ab.
Von der Kapsel zum Stoff.
02 / Wie es funktioniert
Von der Kapsel zum Stoff.
— 01
Mikrokapsel
Ein PCM-Kern, versiegelt in einer robusten Schale bis hinunter zu 200 nm. Er schmilzt und erstarrt am Komfortpunkt, ohne jemals in die Faser einzudringen.
— 02
Garn
Kapseln werden in die Faser eingesponnen oder als Ausrüstung aufgebracht — sie verteilen die Kapazität über das ganze Gewebe, nicht nur an der Oberfläche.
— 03
Stoff
Gewebt oder gestrickt zu Bettwaren, Bekleidung und Decken — weicher Griff, maschinenwaschbar, mit thermischer Pufferung direkt im Gewebe.
Wo der Stoff zum Einsatz kommt.
03 / Produktpalette
Wo der Stoff zum Einsatz kommt.
— Bettwaren
Cool-Touch-Bettwaren
Steppdecken, Kissenbezüge und Matratzenauflagen, die die Wärmespitze beim Einschlafen vom Körper abziehen — für eine kühlere, gleichmäßigere Nacht, ohne die Raumtemperatur zu senken.
Decke · Kissen · Auflage
— Decke
PanSure® Klimadecke
Die PCM-Kontrolldecke — eine weiche Decke mit eingebetteter Latentkapazität, die eine angenehme Kontakttemperatur auf dem Sofa oder im Bett hält.
Decke · Fertigprodukt
— OEM-Material
Kühlende Ausrüstung & Bekleidungsstoff
PCM-Garn und beschichtete Ausrüstungen für Bekleidungs- und Heimtextilhersteller — für Hemden, Futterstoffe und Aktivbekleidung, die das Hautmikroklima glätten.
Garn · Beschichtung · Meterware
Funktionsprinzip
Textil- oder Verbundsubstrat
PCM-Funktionsschicht
Kapselhülle und Phasenwechselkern
Geeignete Temperaturen bereiten den Phasenwechselkern auf die Wärmeaufnahme vor.
Im Arbeitsbereich nimmt der Kern einen Teil der Wärme auf und puffert die Temperatur zeitlich begrenzt.
Beim Abkühlen wird Wärme freigesetzt. Wirkung, Beladung, Substrat und Prüfverfahren müssen gemeinsam validiert werden.
Aufbau und Zyklen sind schematisch. Auswahl, Kapazität und Leistung hängen von Betriebsbedingungen und Validierung ab.